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Für Kundinnen und Kunden von wineNET

Dein Kellerbuch ist geordnet. Und dein Verkauf?

wineNET organisiert, was in deinem Betrieb passiert — Kellerbuch, Warenwirtschaft, Fakturierung. WineBase ergänzt, was danach kommt: Website, Online-Shop, digitale Weinliste und die Abläufe, die aus einem Gast einen Stammkunden machen.

wineNET ist eine Marke des jeweiligen Anbieters. Zwischen diesem Anbieter und WineBase besteht keine Geschäftsbeziehung — wir beschreiben hier nur, wie sich die beiden Systeme ergänzen.

Zwei Systeme, zwei Aufgaben

WineBase ersetzt wineNET nicht. Die beiden arbeiten an verschiedenen Enden desselben Betriebs.

Der Betrieb nach innen

wineNET

  • Kellerbuch und Weinbuchführung
  • Warenwirtschaft und Lager
  • Fakturierung und Buchhaltung
  • Behördliche Meldungen

Der Verkauf nach außen

WineBase

  • Website und Online-Shop
  • Digitale Weinliste für Messe und Verkostung
  • E-Label mit QR-Code je Wein
  • Newsletter, Nachbestellung, Kundenbindung

Kein Systemwechsel

Deine Weindaten, Bestände und Rechnungen bleiben, wo sie sind. WineBase setzt auf der Verkaufsseite an — dort, wo wineNET aufhört.

Aus Gästen werden Stammkunden

Der Gast, der bei der Verkostung einen Karton mitnimmt und nie wieder bestellt, ist der teuerste Kunde. Genau diese Lücke schließen wir.

Wir bauen und betreiben es

Aufbau, Hosting, Updates und Rechts-Pflege liegen bei uns. Du lieferst Weine, Bilder und Freigaben — den Rest übernehmen wir.

Was ein Gast wirklich wert ist

Der teuerste Kunde ist der, der einmal bei dir war und nie wieder bestellt

Eine Messe kostet dich zwei Tage, den Stand und dreißig Flaschen zum Verkosten. Ein Wochenende am Buschenschank kostet dich das Wochenende. Wenn danach niemand nachbestellt, war es ein teurer Ausflug — und du fängst beim nächsten Gast wieder bei null an.

Der Kontakt versandet

Der Gast verkostet, nimmt einen Karton mit und fährt heim. Keine Adresse, keine Erinnerung, kein einfacher Weg zurück zu dir.

Der Wert steckt im zweiten Kauf

Nicht die erste Bestellung macht den Unterschied, sondern die dritte und die fünfte. Den ersten Kauf hast du dir hart erarbeitet — die danach kosten dich fast nichts.

Genau das baut WineBase

Weinliste, Shop, Kundendaten und Newsletter arbeiten zusammen daran, dass aus einem Besuch eine Beziehung wird. Ohne dass du jemandem nachtelefonierst.

Derselbe Gast, mit System

Ein Rechenbeispiel, keine Fallstudie — die Zahlen stehen für ein durchschnittliches Weingut, nicht für einen echten Kunden.

  • 1

    Bei der Verkostung

    Ein Karton zum Mitnehmen — so weit kommt jeder.

    90 €

  • 2

    Nachbestellung im Herbst

    Weil die Weinliste am Handy noch da ist.

    120 €

  • 3

    Weihnachtsgeschenke

    Drei Kisten für Kunden und Familie.

    180 €

  • 4

    Im Jahr darauf

    Der neue Jahrgang — angekündigt über deine eigene Liste, nicht per Telefon.

    140 €

530 € statt 90 €

Das 5,9-fache aus demselben Gast — ohne einen einzigen neuen Kontakt.

5,9× mehr

Nicht eingerechnet: dass zufriedene Stammkunden weiterempfehlen. Das passiert, lässt sich aber schlecht in eine Zeile schreiben — deshalb steht es hier daneben und nicht in der Summe.

Du kommst über wineNET?

Über diesen Link ist das bereits vermerkt. Falls du die Adresse abgetippt hast oder später wiederkommst, nenn im Erstgespräch einfach das Stichwort wineNET — dann ordnen wir es richtig zu.

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